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Hier ein paar (Rück)-Meldungen von Menschen die etwas erlebt haben:
Die folgenden Bilder erhielten wir nach einer Übernachtungsfahrt von den Kindern der Klasse 3b aus Kisdorf:
"Dieses einfache Leben in der Natur machte Spaß.
Mir, obwohl ich nicht mehr die Jüngste bin und auch den Kindern,
die so etwas heutzutage kaum noch kennen...Von vielen Kindern wurde ich
zur " Lageroma" gekürt und ich muß sagen, ich war
auch ein wenig stolz darauf...Mir hat diese Zeit sehr gut gefallen und
auch gut getan. Nach Möglichkeit würde ich gern wieder einmal
daran teilnehmen."
"Derartige Erfahrungen und Momente bekommt man
im Leben sicher nicht oft geschenkt...Ich freue mich, dass es mit neuen
Ideen und Formen, ein solches Projekt zu gestalten, weiter geht, um die
Menschlichkeit in dieser Welt zu erhalten."Anne Hecht,
Praktikantin Tipi-Camp Sommer 2007
"Dieses gemeinsam erlebte Camp hat uns als Vater und Sohn noch enger zusammen gebracht und wir teilen die gemeinsame Erinnerung an dieses kleine Abenteuer. Dafür bin ich sehr dankbar."Lars Reeder, Vater, Teilnehmer am Tipi-Camp Herbst 2007
"Bei dem letzten Indianerlager war ich total begeistert von einem Jungen, der sich, in einer großen Gesprächsrunde, für sein Fehlverhalten bei einer Erwachsenen entschuldigt hat, vor allen Anwesenden, Erwachsenen und Kindern (ich schätze es waren ca. 40 Personen da). Das kam so aus ihm raus, das würde kaum ein Erwachsener hinbekommen. Ich hatte das Gefühl das durch Gespräche dieser Umgang fast normal war und so der Umgang miteinander widergespiegelt wurde, wirklich klasse... Zur Betreuung: Etwas Besseres kann ich mir kaum vorstellen." Christiane Bosche, Mutter von Max (der schon zum Camp dazugehört!)
"Noch Wochen später sangen die Kinder plötzlich ein Lied aus dem Camp, mitten im Unterricht, und kein Kind war davon peinlich berührt, sondern alle empfanden dadurch ein bestimmtes Gefühl von Zusammengehörigkeit... Ich halte eure Arbeit für sehr wichtig."
"Ich war 6-mal im Indianerlager und werde weiterhin
dabei sein
den besten Betreuern der Welt
"
im Tipi-Camp ist es toll,
man wird
nicht angemeckert... Man kann sich ganz frei bewegen, am offenen Lagerfeuer
sitzen und wenn man will, den Sonnenuntergang angucken oder ihn fotografieren
ich
denke noch immer so gerne an diese schöne Zeit." Marc
Noske, 12 Jahre, Ahrensburg
"Mit dem Redestabritual wurde der Tag begrüßt und geplant und nach dem Abendbrot verabschiedet Die tägliche Wiederholung führte dazu, dass die Mädchen immer besser zur Ruhe kamen, zuhören lernten und es genossen gehört zu werden. Mit dieser Methode kamen die Probleme zur Sprache und wurden gemeinsam gelöst. Der Kontakt unter den zu Beginn rivalisierenden Gruppen wurde auf diese Art schnell zugewandter. Es war ein Prozess, der nur einen Tag dauerte, bis die Mädchen angemessen, das heißt ohne sich auszutesten, zu beleidigen und zu provozieren, miteinander umgingen." Anke Krahberg, Sozialpädagogin, SpielTiger e.V., Hamburg
Weitere Geschenke:
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