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Hier ein paar (Rück)-Meldungen von Menschen die etwas erlebt haben:

Hamburger Abendblatt, 23. 11. 2007

 

Einen ganz besonderen Dank erhielt ich im Dezember 2008 von Hjördis Klüver. Sie lauschte während der Messe "Du und deine Welt", wo ich als Sagortal erzählte, begeistert einem Märchen nach dem anderen und kam sogar am darauf folgenden Tage wieder. Bei so viel Begeisterung schenkte Ihr eine meiner CDs mit Indianermärchen. Und am nächsten Tag hatte ich in meinem E-mail Postfach dieses Bild von "Der Frau die bei den Wölfen lebte". Sie hatte es noch am selben Abend, nachdem sie die Geschichte hörte, gezeichnet und es dann von einer Kollegin kolorieren lassen. Was für ein Geschenk!

 

 

Die folgenden Bilder erhielten wir nach einer Übernachtungsfahrt von den Kindern der Klasse 3b aus Kisdorf:

"Dieses einfache Leben in der Natur machte Spaß. Mir, obwohl ich nicht mehr die Jüngste bin und auch den Kindern, die so etwas heutzutage kaum noch kennen...Von vielen Kindern wurde ich zur " Lageroma" gekürt und ich muß sagen, ich war auch ein wenig stolz darauf...Mir hat diese Zeit sehr gut gefallen und auch gut getan. Nach Möglichkeit würde ich gern wieder einmal daran teilnehmen."
Petra Lieske, 61 Jahre, Teilnehmerin am Tipi-Camp Herbst 2007 (dieses Jahr übernimmt Sie die Küche!)

"Derartige Erfahrungen und Momente bekommt man im Leben sicher nicht oft geschenkt...Ich freue mich, dass es mit neuen Ideen und Formen, ein solches Projekt zu gestalten, weiter geht, um die Menschlichkeit in dieser Welt zu erhalten."Anne Hecht, Praktikantin Tipi-Camp Sommer 2007

"Dieses gemeinsam erlebte Camp hat uns als Vater und Sohn noch enger zusammen gebracht und wir teilen die gemeinsame Erinnerung an dieses kleine Abenteuer. Dafür bin ich sehr dankbar."Lars Reeder, Vater, Teilnehmer am Tipi-Camp Herbst 2007

"Bei dem letzten Indianerlager war ich total begeistert von einem Jungen, der sich, in einer großen Gesprächsrunde, für sein Fehlverhalten bei einer Erwachsenen entschuldigt hat, vor allen Anwesenden, Erwachsenen und Kindern (ich schätze es waren ca. 40 Personen da). Das kam so aus ihm raus, das würde kaum ein Erwachsener hinbekommen. Ich hatte das Gefühl das durch Gespräche dieser Umgang fast normal war und so der Umgang miteinander widergespiegelt wurde, wirklich klasse...

Zur Betreuung: Etwas Besseres kann ich mir kaum vorstellen."

Christiane Bosche, Mutter von Max (der schon zum Camp dazugehört!)

"Noch Wochen später sangen die Kinder plötzlich ein Lied aus dem Camp, mitten im Unterricht, und kein Kind war davon peinlich berührt, sondern alle empfanden dadurch ein bestimmtes Gefühl von Zusammengehörigkeit...

Ich halte eure Arbeit für sehr wichtig."
Ilka Galle, Grundschullehrerin, Schule Kisdorf

"Ich war 6-mal im Indianerlager und werde weiterhin …dabei sein…den besten Betreuern der Welt
haben wir es zu verdanken…"
Max Busche, 10 Jahre, Eichede

Hamburger Morgenpost, 15. 06. 2004

"… im Tipi-Camp ist es toll,… man wird nicht angemeckert... Man kann sich ganz frei bewegen, am offenen Lagerfeuer sitzen und wenn man will, den Sonnenuntergang angucken oder ihn fotografieren…ich denke noch immer so gerne an diese schöne Zeit." Marc Noske, 12 Jahre, Ahrensburg

"Mit dem Redestabritual wurde der Tag begrüßt und geplant und nach dem Abendbrot verabschiedet…Die tägliche Wiederholung führte dazu, dass die Mädchen immer besser zur Ruhe kamen, zuhören lernten und es genossen gehört zu werden. Mit dieser Methode kamen die Probleme zur Sprache und wurden gemeinsam gelöst. Der Kontakt unter den zu Beginn rivalisierenden Gruppen wurde auf diese Art schnell zugewandter. Es war ein Prozess, der nur einen Tag dauerte, bis die Mädchen angemessen, das heißt ohne sich auszutesten, zu beleidigen und zu provozieren, miteinander umgingen."

Anke Krahberg, Sozialpädagogin, SpielTiger e.V., Hamburg

Weitere Geschenke: